Pavillons
Pavillons aus Holz als überdachter Sitzplatz im Garten
Offen, halbhoch oder blickdicht, aus Lärche und Douglasie. Mit Dacheindeckung, Pfostenankern und Beschlägen.
Ein Pavillon macht aus einer Ecke im Garten einen Platz, der auch bei Sonne und leichtem Regen nutzbar bleibt. Anders als eine Terrasse am Haus steht er frei, meist mit mehreren Ecken und offener Bauweise. Wie geschlossen er wird, entscheiden Sie: ganz offen, mit halbhohen Wänden, blickdicht oder mit Rankgitter als Füllung.
Bei Holz Penschke in Bochum-Wattenscheid bekommen Sie Pavillons aus Lärche und Douglasie, dazu die Dacheindeckung, Pfostenanker und Beschläge. Wir gehen Größe, Standort und Wandaufbau mit Ihnen durch und rechnen die Materialliste nach Ihren Maßen.
Die erste Frage
Offen oder geschlossen?
Beides bekommen Sie bei uns. Die Entscheidung fällt daran, ob der Pavillon ein Schattenplatz sein soll oder ein Raum im Garten.
Offener Pavillon
Nur Pfosten und Dach, ohne Wände. Der Blick bleibt frei, die Luft zieht durch.
Spendet Schatten, ohne den Garten zu teilen
Weniger Material, günstiger und schneller aufgebaut
Wirkt leicht, auch in kleinen Gärten
Kein Windschutz, bei Seitenregen wird es nass
Kein Sichtschutz zum Nachbargrundstück
Mit Wänden
Halbhoch, blickdicht oder mit Rankgitter als Füllung, auch nur auf einer oder zwei Seiten.
Schützt vor Wind und Blicken, wo es nötig ist
Deutlich länger in der Saison nutzbar
Wände lassen sich unterschiedlich ausführen und später ergänzen
Nimmt Licht und wirkt massiver im Garten
Größere Angriffsfläche für Wind, stabilere Gründung nötig
Bauformen
Pavillons im Überblick
Welche Form passt, hängt vom Platz im Garten ab, von der Zahl der Sitzplätze und davon, wie geschlossen der Pavillon werden soll.
Sechseck und Achteck
Die klassische Pavillonform. Steht frei im Garten und wirkt von allen Seiten gleich, braucht dafür aber Platz ringsherum.
Rechteckig
Nutzt die Fläche besser aus, wenn eine lange Tafel oder eine Sitzgruppe hineinsoll. Passt auch an eine Grenze oder Hecke.
Halbhohe Wände
Brüstung bis etwa Tischhöhe. Nimmt den Wind am Boden, ohne den Blick in den Garten zu verstellen.
Blickdichte Seiten
Geschlossene Füllung, meist nur zur Wetterseite oder zum Nachbarn. Der Rest bleibt offen.
Rankgitter als Füllung
Wird erst mit der Bepflanzung dicht, dafür grün statt Holzfläche. Braucht ein, zwei Jahre Geduld.
Pfostenanker und Gründung
Punktfundamente mit verzinkten Ankern. Holz gehört auch hier nicht direkt auf den Boden.
Ablauf
Vom Standort zur Materialliste
1
Standort festlegenWo soll der Pavillon stehen, wie viel Platz ist ringsherum, und von welcher Seite kommen Wind und Nachmittagssonne.
2
Größe und Wände wählenWie viele Leute sollen daruntersitzen, und welche Seiten sollen offen bleiben. Davon hängen Grundriss und Gründung ab.
3
Liste rechnenStänderwerk, Dacheindeckung, Wandfüllung, Anker und Beschläge in einer Aufstellung, mit Preis.
4
Abholung oder LieferungGebündelt und nach Positionen sortiert. Abholung in Wattenscheid oder Anlieferung ins Revier.
Fragen
Häufig gefragt
Brauche ich eine Baugenehmigung?
Das regelt die Landesbauordnung NRW und hängt von Größe, Lage und Abstand zur Grenze ab. Ein kleiner offener Pavillon wird anders behandelt als ein größerer mit geschlossenen Wänden. Klären Sie es vor der Bestellung mit dem Bauamt Ihrer Stadt, die Maße dafür bekommen Sie von uns.
Welches Fundament brauche ich?
Üblich sind Punktfundamente unter jedem Pfosten, frostfrei gegründet und auf einer Höhe. Verzinkte Anker halten das Holz einige Zentimeter über dem Boden, damit es nach Regen wieder abtrocknet.
Kann ich den Pavillon selbst aufbauen?
Mit zwei Personen und etwas handwerklicher Erfahrung in der Regel ja. Der Dachaufbau ist bei mehreckigen Formen der anspruchsvollste Teil, dafür sollten Sie eine zweite Leiter und Zeit einplanen.
Welche Größe brauche ich?
Rechnen Sie mit dem Tisch, den Stühlen und dem Platz, um dahinter vorbeizugehen. Ein Pavillon, in dem man beim Aufstehen an die Brüstung stößt, ist zu knapp geplant.
Lärche oder Douglasie?
Beide halten im Freien gut aus. Lärche ist dichter und harzreicher, Douglasie etwas heller und rötlicher im Ton. Der Unterschied liegt eher in der Optik als in der Haltbarkeit.
Muss ich das Holz behandeln?
Unbehandelt vergrauen beide Holzarten mit der Zeit, das ist kein Schaden. Wer den ursprünglichen Ton halten will, lasiert und arbeitet regelmäßig nach. Am besten schon vor dem Aufbau, an manche Stellen kommt man später nicht mehr heran.
Pavillon planen
Sagen Sie uns, wo er stehen soll
Der Platz im Garten, die Zahl der Sitzplätze und ein Foto vom Standort. Damit gehen wir Grundriss, Wände und Gründung durch und rechnen die Materialliste.