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Kork und Korkboden von Holz Penschke aus Bochum-Wattenscheid

Umweltfreundlicher Bodenbelag - Naturboden aus Bochum-Wattenscheid

Ein Boden aus Kork ist ein umweltfreundlicher, hygienischer, langlebiger, strapazierfähiger und pflegeleichter Bodenbelag. Der Kork-Boden ist elastisch und sorgt für einen sehr angenehmen Wohnkomfort. Wie Holz sind auch die Rinde der Kork-Eiche nachwachsende Rohstoffe.

Korkböden erfreuen sich dadurch wachsender Beliebtheit. Aufgrund seiner Charakteristik und seiner wesentlichen Vorteile ist Kork zu einer angenehmen Alternative gegenüber gewöhnlichen Bodenbelägen geworden. Gewonnen aus der Rinde von Korkeichen, besteht der Korkboden aus nachwachsenden Rohstoffen. Dadurch gilt Kork als besonders umweltfreundlicher Bodenbelag.

Doch was ist dieser Kork, aus dem Korkböden hergestellt werden? 

Kork ist eine Zellschicht zwischen Epidermis und Rinde. Umgangssprachlich wird die Rinde der Korkeiche (Quercus suber) als Kork bezeichnet, aus dem vor allem Korken und Fußböden / Korkparkett hergestellt werden. Kork wird auch aus der Borke des asiatischen Amur-Korkbaums (Phellodendron amurense) gewonnen.

Aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften eignet sich Kork als Fußbodenbelag. Korkböden sorgen naturgemäß für einen warmen Wohnkomfort. Kork überzeugt durch seine hervorragende Trittschalldämmung, ist besonders elastisch und dadurch gelenkschonend wohngesund. Fußbodenbelag aus Kork lässt sich leicht verlegen und reinigen. Durch die besondere Verarbeitung und Oberflächenvergütung entsteht eine Vielfalt von individuellen, modernen Böden mit einem hohen Designanspruch.

Der Klassiker unter den Fußböden. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Kork-Fußböden. Kork ist sehr fußwarm und ideal für Schlafräume. Schauen Sie bei uns vorbei!

Kork und Korkboden von Holz Penschke - der Überblick:

  • Umweltfreundlicher natürlicher Bodenbelag
  • Eine Vielzahl verschiedener Korkbodenvarianten
  • Angenehm warmer Wohnkomfort, auch für Feuchträume geeignet (massiver Kork)
  • Trittschalldämmender, elastischer, wohngesunder Bodenbelag
  • Persönliche Beratung und Lieferung in das gesamte Gebiet rund um Bochum
  • Fachgerechte Montage und Verlegung aus Handwerkerhand

Unsere Boden- und Paneelesortimente im Überblick:



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Parkett, Laminat, Boden, Vinyl, Kork, Design-Boden, Wand/Decke


Die Bodenretter – Massivholzböden erneuern statt austauschen

So werden edle Bodendielen und Parkett wieder wie neu.

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Ob rustikal oder stilvoll – Holzfußböden entwickeln über Jahre einen besonderen Charme und haben für ihre Besitzer einen unschätzbaren Wert. Die Zeit hinterlässt jedoch auch bei gut gepflegtem Dielen-, Parkett- oder Massivholzboden ihre Spuren, und so stellt sich die Frage: Ist der Holzboden noch zu retten? Auch wenn er in einem desolaten Zustand ist, lohnt es sich meist, ihn zu renovieren.

Die Bodenrenovierung läuft in mehreren Schritten ab: Als erstes werden defekte Dielen ausgebessert oder ausgetauscht. Dann wird der Boden abgeschliffen. Es wird dabei nur die oberste Schicht abgetragen, wo sich die meisten mechanischen Beschädigungen befinden. Bei lackierten Böden betrifft es hauptsächlich den Lack und nur wenige Millimeter des eigentlichen Holzes.

Das Abschleifen erfolgt in mehreren aufeinander folgenden Schleifgängen. Die Körnung des Schleifgerätes variiert dabei zwischen grober und mittlerer Körnung bis hin zum Feinschliff.

Mit einer gründlichen Reinigung ist der Boden optimal für die anschließende Versiegelung vorbereitet.

Versiegelt wird mit umweltfreundlichen und wasserlöslichen Lacken oder Ölen, die keinerlei gesundheitsschädigende Stoffe aufweisen. „Wichtig ist es, dass die gleiche Oberflächenvergütung angewandt wird, die bereits auf dem Boden war. Das bedeutet, ein lackierter Boden erhält wieder Lack, und auf einen vorher geölten Boden wird erneut Öl aufgetragen. So erzielt man das beste Resultat.“, rät Herr Dieter Penschke von Holz Penschke GmbH. Bei der Lackierung kann man zwischen seidenmatt oder hochglänzend wählen.

Die Trocknungszeit hängt vom Holz und vom Lack oder Öl ab. Lacke auf Wasserbasis trocknen oft schon nach 3 bis 4 Stunden. Je offenporiger das Holz ist, desto tiefer dringt die verwendete Versiegelung ein und umso länger ist die Trocknungsphase. Grundsätzlich ist der Boden nach etwa einem Tag begehbar.

Für die Ausführung sind handwerkliches Geschick und spezifische Kenntnisse im Umgang mit den notwendigen Geräten gefragt. „Die Aufbereitung von alten Massivholzböden ist mehrstufig und komplex. Gewisse Erfahrungswerte sollten in jedem Fall einbezogen werden. Wir als Fachbetrieb sind Experte auf diesem Gebiet und stehen kompetent bei allen Fragen der Bodenrettung zur Verfügung“, empfiehlt Herr Dieter Penschke von Holz Penschke GmbH.